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Gute-Besserung-Karte verschicken

Wer krank im Bett liegt oder sich von einer Operation erholt, freut sich über Post, die man in die Hand nehmen kann. Eine Karte mit einem vertrauten Foto zeigt: Wir denken an dich.

Diese Karte gestalten

Eine Karte ins Krankenhaus

Eine Karte kann auch direkt ins Krankenhaus gehen. Schreib den Namen des Patienten in die erste Zeile und, wenn du sie kennst, die Station dazu. Danach folgen Straße mit Hausnummer und PLZ mit Ort der Klinik. Bei einem kurzen Aufenthalt ist die Wohnadresse oft sicherer: Die Karte wartet dann zu Hause.

Welches Foto passt?

Was schreibt man?

Halt es kurz und warm. Ein Satz, dass du an die Person denkst, ein Wunsch für die Genesung und ein konkretes Angebot, zum Beispiel einkaufen oder einen Besuch, reichen völlig. Ratschläge zur Krankheit gehören nicht auf die Karte.

Bedenk, dass eine Postkarte offen verschickt wird. Persönliches zur Diagnose schreibst du besser nicht drauf.

So geht es

  1. Such ein Foto aus, das der kranken Person ein Lächeln abringt.
  2. Schreib „Gute Besserung“ mit dem Layout „Grüße!“ aufs Bild, wenn du magst.
  3. Formulier deinen Wunsch auf der Rückseite oder lass dir drei Vorschläge machen.
  4. Gib die Anschrift ein, zu Hause oder in der Klinik, und bezahl.

Mehr als eine Nachricht aufs Handy

Eine Nachricht ist nach dem Lesen weggewischt, eine Karte steht auf dem Nachttisch. Hier gestaltest du sie in ein paar Minuten am Handy, ohne Konto und ohne Briefmarke. Gedruckt wird am nächsten Werktag.

Fragen

Kann die ganze Abteilung unterschreiben?

Die Karte hat einen Absendernamen. Schreib zum Beispiel „Dein Team aus der Buchhaltung“ als Absender und nenn die Namen im Text.

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Dein Foto, morgen in der Post

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